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Buchvorstellung mit Anja Laukötter

Reaktion: Positiv

Ist es nötig, intime Angelegenheiten in der Öffentlichkeit zu behandeln? Und wenn ja, wie? Wann soll man mit Kindern über Sexualität sprechen? Was ist wirksamer: die Vermittlung von Wissen oder Abschreckung? Und ist das Kino überhaupt ein geeigneter Ort für Sexualaufklärung? Seit über 100 Jahren stellen sich Mediziner, Lehrer, Vertreter der Kirchen, Politiker und Mitarbeiter von Gesundheitsbehörden solche Fragen – und seit über 100 Jahren spielt das Kino dabei eine bedeutende Rolle als Resonanzraum und Diskussionsforum.

Je nach politischer und gesellschaftlicher Situation fallen die Antworten ganz unterschiedlich aus, wie die Historikerin Anja Laukötter in ihrem jüngst erschienenen Buch Sex – richtig! Körperpolitik und Gefühlserziehung im Kino des 20. Jahrhunderts (Wallstein Verlag 2021) auf eindrucksvolle Weise zeigt. Über die Vielfalt der eingesetzten filmischen Mittel hinausgehend interessiert sich Laukötter besonders dafür, wie die Filme die Reaktionen der Zuschauer steuern wollen und wie zu diesem Zweck bestimmte Gefühle erzeugt werden. Anknüpfend an ein Filmprogramm, das west- und ostdeutsche Beispiele aus der frühen Nachkriegszeit bis zum Mauerfall versammelt, stellt Anja Laukötter ihr Buch vor und lädt ein zum Gespräch. Zu sehen sind Filme, die Sexualaufklärung betreiben, sich mit der Ansteckung mit Geschlechtskrankheiten befassen und das Thema AIDS ansprechen. (ps)

Beziehungen zwischen Jungen und Mädchen

Ist es nötig, intime Angelegenheiten in der Öffentlichkeit zu behandeln? Und wenn ja, wie? Wann soll man mit Kindern über Sexualität sprechen? Was ist wirksamer: die Vermittlung von Wissen oder Abschreckung? Und ist das Kino überhaupt ein geeigneter Ort für Sexualaufklärung? Seit über 100 Jahren stellen sich Mediziner, Lehrer, Vertreter der Kirchen, Politiker und Mitarbeiter von Gesundheitsbehörden solche Fragen – und seit über 100 Jahren spielt das Kino dabei eine bedeutende Rolle als Resonanzraum und Diskussionsforum.

Je nach politischer und gesellschaftlicher Situation fallen die Antworten ganz unterschiedlich aus, wie die Historikerin Anja Laukötter in ihrem jüngst erschienenen Buch Sex – richtig! Körperpolitik und Gefühlserziehung im Kino des 20. Jahrhunderts (Wallstein Verlag 2021) auf eindrucksvolle Weise zeigt. Über die Vielfalt der eingesetzten filmischen Mittel hinausgehend interessiert sich Laukötter besonders dafür, wie die Filme die Reaktionen der Zuschauer steuern wollen und wie zu diesem Zweck bestimmte Gefühle erzeugt werden. Anknüpfend an ein Filmprogramm, das west- und ostdeutsche Beispiele aus der frühen Nachkriegszeit bis zum Mauerfall versammelt, stellt Anja Laukötter ihr Buch vor und lädt ein zum Gespräch. Zu sehen sind Filme, die Sexualaufklärung betreiben, sich mit der Ansteckung mit Geschlechtskrankheiten befassen und das Thema AIDS ansprechen. (ps)

Geschlechtskrankheiten

Ist es nötig, intime Angelegenheiten in der Öffentlichkeit zu behandeln? Und wenn ja, wie? Wann soll man mit Kindern über Sexualität sprechen? Was ist wirksamer: die Vermittlung von Wissen oder Abschreckung? Und ist das Kino überhaupt ein geeigneter Ort für Sexualaufklärung? Seit über 100 Jahren stellen sich Mediziner, Lehrer, Vertreter der Kirchen, Politiker und Mitarbeiter von Gesundheitsbehörden solche Fragen – und seit über 100 Jahren spielt das Kino dabei eine bedeutende Rolle als Resonanzraum und Diskussionsforum.

Je nach politischer und gesellschaftlicher Situation fallen die Antworten ganz unterschiedlich aus, wie die Historikerin Anja Laukötter in ihrem jüngst erschienenen Buch Sex – richtig! Körperpolitik und Gefühlserziehung im Kino des 20. Jahrhunderts (Wallstein Verlag 2021) auf eindrucksvolle Weise zeigt. Über die Vielfalt der eingesetzten filmischen Mittel hinausgehend interessiert sich Laukötter besonders dafür, wie die Filme die Reaktionen der Zuschauer steuern wollen und wie zu diesem Zweck bestimmte Gefühle erzeugt werden. Anknüpfend an ein Filmprogramm, das west- und ostdeutsche Beispiele aus der frühen Nachkriegszeit bis zum Mauerfall versammelt, stellt Anja Laukötter ihr Buch vor und lädt ein zum Gespräch. Zu sehen sind Filme, die Sexualaufklärung betreiben, sich mit der Ansteckung mit Geschlechtskrankheiten befassen und das Thema AIDS ansprechen. (ps)

Supermarkt

Ist es nötig, intime Angelegenheiten in der Öffentlichkeit zu behandeln? Und wenn ja, wie? Wann soll man mit Kindern über Sexualität sprechen? Was ist wirksamer: die Vermittlung von Wissen oder Abschreckung? Und ist das Kino überhaupt ein geeigneter Ort für Sexualaufklärung? Seit über 100 Jahren stellen sich Mediziner, Lehrer, Vertreter der Kirchen, Politiker und Mitarbeiter von Gesundheitsbehörden solche Fragen – und seit über 100 Jahren spielt das Kino dabei eine bedeutende Rolle als Resonanzraum und Diskussionsforum.

Je nach politischer und gesellschaftlicher Situation fallen die Antworten ganz unterschiedlich aus, wie die Historikerin Anja Laukötter in ihrem jüngst erschienenen Buch Sex – richtig! Körperpolitik und Gefühlserziehung im Kino des 20. Jahrhunderts (Wallstein Verlag 2021) auf eindrucksvolle Weise zeigt. Über die Vielfalt der eingesetzten filmischen Mittel hinausgehend interessiert sich Laukötter besonders dafür, wie die Filme die Reaktionen der Zuschauer steuern wollen und wie zu diesem Zweck bestimmte Gefühle erzeugt werden. Anknüpfend an ein Filmprogramm, das west- und ostdeutsche Beispiele aus der frühen Nachkriegszeit bis zum Mauerfall versammelt, stellt Anja Laukötter ihr Buch vor und lädt ein zum Gespräch. Zu sehen sind Filme, die Sexualaufklärung betreiben, sich mit der Ansteckung mit Geschlechtskrankheiten befassen und das Thema AIDS ansprechen. (ps)