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Alltag und Politik in West-Berlin Anfang der 1950er Jahre

Berliner, paßt auf! BRD ca. 1949, R: Wolfgang Kaskeline, 2’ · DigiBeta Signal auf Halbmast BRD 1951, R: Gunther von Fritsch, 16’ · 16 mm Der Sportspiegel zeigt: Sechstagerennen Berlin BRD 1949, 12’ · 35 mm "F" (Freiheit) BRD 1950, R: Ule J. R. Eyth, 15’ · DigiBeta Keiner ohne den Anderen BRD 1951, 35’ · 35 mm Das Berliner Schloß BRD 1953, R: Leo de Laforgue 12’ · 35 mm Alltag, Politik und Religion um 1950. Ein Trickfilm warnt die Westberliner vor betrügerischen Einkäufen „dunkler Gestalten“ im Ost-Sektor der Stadt. 1949 streiken die im Westen wohnenden S-Bahn-Angestellten der Deutschen Reichsbahn; sie leiden unter dem Währungsgefälle zwischen Ost- und Westmark. Anfang Dezember des gleichen Jahres startet das erste Nachkriegs-Sechstagerennen in der neuen Sporthalle am Berliner Funkturm. 1950 stellt Rainer Hildebrandt die offiziellen Aktivitäten, insbesondere die Flüchtlingsbetreuung, der von ihm mitgegründeten Kampfgruppe gegen Unmenschlichkeit vor. Der Deutsche Evangelische Kirchentag findet 1951 in beiden Stadthälften unter dem Motto „Keiner ohne den Anderen“ statt. Zwei Jahre später montiert Leo de Laforgue Archivaufnahmen zu einem Porträt des Berliner Stadtschlosses; den 1951 erfolgten Abriss muss er aber mit Hilfe von Trickaufnahmen nachstellen. (jg) Mit freundlicher Unterstützung  des Landesarchiv Berlin MI 21.05. um 20 Uhr + SA 24.05. um 18.30 Uhr · Einführung: Jeanpaul Goergen