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Der Schatz der Azteken

BRD/F/I 1965, R: Robert Siodmak, P: Artur Brauner, B: Ladislas Fodor, Robert A. Stemmle, Georg Marischka nach dem Roman von Karl May, K: Siegfried Hold, D: Lex Barker, Gérard Barray, Michèle Girardon, Ralf Wolter, 101‘ · 35 mm, DF Verschiedene Motive aus Karl Mays Fortsetzungsroman Waldröschen oder Verfolgung rund um die Erde dienten als Grundlage für den Zweiteiler Der Schatz der Azteken und Die Pyramide des Sonnengottes. Mexiko 1864. Es herrscht Bürgerkrieg. Der deutsche Arzt Dr. Karl Sternau ist unterwegs mit einem Geheimdokument des amerikanischen Präsidenten, das den Rebellen Unterstützung zusagt. Sternau trifft einen alten Freund, dem er hilft, zwei Mädchen aus den Fängen von Indianern zu befreien, darunter auch die letzte Aztekenprinzessin Karja. Sie weiß, wo sich der sagenumwobene Schatz der Azteken befindet, der den Rebellen ausreichend Geld für ihren Freiheitskampf bringen würde. Nach dem Schatz suchen aber auch einige zwielichtige Gestalten. „Gefechte mit Büchse und Colt wechseln ab mit derben Raufereien und Verfolgungsjagden. Für Liebesgeplänkel ist gesorgt und auch für Humor. (…) Der bei solchen Produktionen augenscheinlich unentbehrliche Ralf Wolter spielt erneut den Trottel im Sattel, der angreifenden Indianern mit schwäbischer Mundart begegnet“ (Rheinische Post, 6.3.1965). (fl) Empfohlen für Besucher ab 8 Jahren. SO 08.06. um 15 Uhr + SO 29.06. um 14 Uhr