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27. März 2026 - 28. März 2026

Sammelt Filme!

Die Sammlung von Gari Vanisian

Im Mittelpunkt unserer Reihe Sammelt Filme! stehen Privatsammler*innen und unabhängige Archive. Der Filmemacher, Kurator, Autor und Übersetzer Vanisian hat vor knapp 15 Jahren angefangen, Filmkopien zu sammeln, zu einer Zeit, als die „digitale Welle“ auf das Kino hereinbrach, man also von analoge auf digitale Projektionstechnik umrüstete.

03. April 2026 - 07. Juni 2026

Kino ohne Rast

Passagen durch das Genrekino von Harald Reinl

Die Filmreihe lädt nicht nur zu einer intensiven Begegnung mit einem der produktivsten und erfolgreichsten Regisseure der deutschsprachigen Filmgeschichte ein, sie stellt auch Anschauungsmaterial für eine Kultur- und Gesellschaftsgeschichte der Bundesrepublik bereit.

12. April 2026 - 28. April 2026

Film im Kontext: Menschen am Sonntag

Im Fokus der Reihe stehen die werkbiografischen Zusammenhänge, die sich mit Blick auf die anderen Arbeiten der verschiedenen am Film beteiligten Künstler ergeben. Wo haben sie damals ähnliche Projekte verfolgt, wo später an ihre Arbeit für Menschen am Sonntag angeknüpft? Welche filmhistorischen Fäden lassen sich ausgehend von Menschen am Sonntag ziehen? Filmgeschichte als die Geschichte eines Films und seines Nachlebens.

26. April 2026

Ohren auf!

Inklusives Kino … mit Hörfilm

Ohren auf! Unter diesem Titel präsentieren die Deutsche Kinemathek und das Zeughauskino Filme in barrierefreien Fassungen. Dabei kann das gesamte Kinopublikum die für blinde und sehbehinderte Menschen produzierten Audiodeskriptionen, die in akustischer Form die Bilder der Filme beschreiben, im Saal hören und mit den Ohren erleben. Eine faszinierende Kinoerfahrung für alle! 

05. Mai 2026 - 06. Juni 2026

Screwball – Die Kunst des Konflikts

Die Reihe versammelt vier klassische Screwball-Komödien der 1930er und 1940er Jahre sowie ein Update aus den 1970er Jahren. In ihrem unterschiedlichen Umgang mit Konflikten verschieben die Filme den Blick vom Ergebnis auf den Prozess – und zeigen, dass „Konflikte lösen“ auch heißen kann, Konflikte anders zu denken. 

08. Mai 2026 - 27. Juni 2026

Selbstauskünfte: Filme über Film

Anlässlich des 80. Gründungtages der DEFA

Die am 17. Mai 1946 gegründete staatliche Filmfirma der DDR, die Deutsche Film AG, kurz: DEFA, produzierte zwischen 1946 und 1992 knapp 700 Spielfilme, über 750 Animationsfilme, etwa 2.250 Dokumentar- und Kurzfilme sowie unzählige Wochenschauen. Viele Gegenwartsfilme der DEFA erzählen von Film und Kino, indem sie die Vorbereitung und Durchführung von Dreharbeiten, also die Filmproduktion selbst in den Mittelpunkt stellen. Die Retrospektive präsentiert ein Jubiläumsprogram, in dem sich die größte Filmgesellschaft der DDR selbst vor- und dabei nicht selten verstellt.

29. Mai 2026 - 30. Juni 2026

Fragile Welten

Die Filmemacherin Rita Azevedo Gomes

Seit über 35 Jahren macht die portugiesische Regisseurin Rita Azevedo Gomes Filme, die eine ganz eigene Sprache sprechen, die gleichermaßen gedanken- wie gefühlsdurchdrungene Filmräume kreieren. Die in Zusammenarbeit mit der Cinemateca Portuguesa entstandene Werkschau präsentiert erstmals in Deutschland nahezu das gesamte Œuvre der portugiesischen Filmemacherin. Sie wird begleitet von einem Programm mit deutschen, von Rita Azevedo Gomes zusammengestellten Filmproduktionen.

12. Juni 2026 - 13, Juni 2026

Sammelt Filme!

Die Sammlung des Bonner Kinemathek e.V.

Im Juni stellt Bernhard Gugsch die Sammlung der Bonner Kinemathek vor. Das Kino in der Brotfabrik, betrieben vom Bonner Kinemathek e.V., wurde 1986 im Kulturzentrum Brotfabrik im Bonner Stadtteil Beuel gegründet. Schon bald begann man mit dem Sammeln von Filmkopien, unter anderem um internationale Filme in ihrer Originalfassung bzw. mit englischen Untertiteln zeigen zu können. Weitere Sammlungsschwerpunkte kamen hinzu: Filme mit Bonn-Bezug, frühe oder vergessene Werke bekannter Regisseure, Stummfilme, 3-D-Filme, Werbefilme der 1950er und 1960er Jahre.