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Berlin.Dokument – unter diesem Titel präsentiert das Zeughauskino in chronologischer Folge monatlich ein Programm mit dokumentarischen Aufnahmen von Berlin. Die Programme erzählen mosaikartig eine Geschichte Berlins, wie sie in oft unbekannten, an den Rändern der kommerziellen Filmindustrie entstandenen Aufnahmen überliefert ist.

Wer keinen Mut zum Träumen hat, hat keine Kraft zu kämpfen entstand in der Medienwerkstatt Berlin und portraitiert ein auf dem Oktoberfestgelände an der Jafféstraße entstandenes Ökodorf, wo im Nachgang zum „Tunix-Kongress“ im Sommer 1978 ein „Alternatives Umweltfestival“ stattfand. Die Kurzfilmprogramme Dies und das aus West-Berlin und Ost-Berlin: Rekonstruktion und Umgestaltung versammeln Informationsfilme aus den 1970er Jahren, die Arbeitskräfte und Touristen nach West-Berlin locken sollen, bzw. ostdeutsche Produktionen, die sich unter anderem der "sozialistischen Umgestaltung der Stadt" und dem Bau moderner Wohnkomplexe widmen.

Berlin.Dokument entsteht in Zusammenarbeit mit dem Bundesarchiv-Filmarchiv und dem Landesarchiv Berlin. Kurator der Programme ist Jeanpaul Goergen.

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