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Der Rundgang durch alle Bereiche der Ausstellung widmet sich der Frage, inwieweit sich koloniale und nationalsozialistische Gewalt unterscheiden oder zusammenhängen. Für Soldatinnen und Soldaten liegt ein besonderer Fokus auf Täter- und Widerstandsperspektiven. Anhand von Objekten wie italienischen Gasbomben aus dem Abessinienkrieg, einem Maxim-Maschinengewehr oder Rekrutierungsplakaten der Waffen-SS aus ganz Europa soll die Spirale der Gewalt des 19. und 20. Jahrhunderts veranschaulicht und diskutiert werden. Schwerpunkte können nach Vorabsprache gesetzt werden.

Dauer: 90 Minuten

Sprachen: Deutsch

Informationen und Buchung

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Tel +49 30 20304-750
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Montag bis Freitag 9-16 Uhr