Disparate Erinnerungen?
Gespräch mit Michel Friedman, Dotschy Reinhardt und Güner Yasemin Balcı
Moderation: Sabine Adler

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- Pei-Bau
- Erwachsene
- Eintritt frei
Deutschland begreift sich als plurale Gesellschaft in der Mitte Europas. Doch wie sieht der Umgang mit unterschiedlichen Erfahrungen in Bezug auf die nationalsozialistischen Verbrechen tatsächlich aus? Wie kann ein Gespräch über Differenzen hinweg gelingen?
Im Gespräch: Michel Friedman, Jurist, Philosoph und Publizist, Dotschy Reinhardt, Jazz-Musikerin, Autorin und Menschenrechtlerin, und Güner Yasemin Balcı, Journalistin, Schriftstellerin und Integrationsbeauftragte von Berlin-Neukölln
Legacies of Occupation. Nationalsozialismus und europäische Gegenwart
Der Zweite Weltkrieg und die deutsche Besatzung in Europa endeten vor mehr als 80 Jahren. Doch die damit verbundenen Gewalterfahrungen prägen die europäischen Gesellschaften bis heute. Auf Einladung des ZWBE diskutieren prominente Stimmen diese Auswirkungen in Bezug auf aktuelle politische Konflikte, wirtschaftliche Langzeitentwicklungen, gesellschaftliches Zusammenleben, Kultur und Formen der Erinnerung.
Eine Gesprächsreihe des Dokumentationszentrums „Zweiter Weltkrieg und deutsche Besatzung in Europa“ (ZWBE)
Moderation: Sabine Adler, Rundfunkjournalistin und langjährige Korrespondentin des Deutschlandradios
Ort: 2. OG im Pei-Bau, DHM
Veranstaltung in deutscher Sprache, teils mit Simultanübersetzung
Teilnahme: vor Ort (die Veranstaltung wird per Video aufgezeichnet)