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Die Filmwerkstatt beginnt mit einer Einführung in die Ausstellungsthemen und der historischen wie kritischen Einordnung des Films. Nach der Vorführung erarbeiten die Teilnehmenden in Kleingruppen unterschiedliche Themenschwerpunkte – von den Motiven und Rechtfertigungen territorialer Expansion über Darstellungen von Herrschaft und Gewalt bis hin zu rassistischen und antisemitischen Ordnungs- und Feindbildern. Der Vergleich von Filmausschnitten mit anderen Objektgattungen zeigt einerseits Parallelen und Unterschiede zwischen kolonialer und nationalsozialistischer Gewalt, andererseits schult er den kritischen Umgang mit dem Film als historischer Quelle. Gestärkt werden so die historische Urteilskraft sowie der Blick für Propaganda und ihre Mittel. Hinweis: Der Film enthält rassistische und antisemitische Darstellungen, die in der Werkstatt eingeordnet und besprochen werden.

Dauer: 360 Minuten

Sprache: Deutsch

Informationen und Buchung

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Tel +49 30 20304-750
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Montag bis Freitag 9-16 Uhr