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Objekte. Geschichte. Geschichten.

Blick in die Sammlung

Pei-Bau, Erdgeschoss

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Wir sind gewohnt, Geschichte als Wahrnehmung in der Zeit und lineare Abfolge zu denken. Sie ist aber ebenso an Orte, Räume und Schauplätze gebunden. Geschichte erzählt nicht nur vom Wandel der Zeiten, sondern auch vom Wandel in Räumen. Die Ausstellung „Objekte. Geschichte. Geschichten” nimmt diese Idee zum Ausgangspunkt und befragt ausgewählte Objekte unterschiedlicher Epochen nach ihrer Herkunft und ihren Wanderungen. Damit erschließt sie den Wandel politscher, sozialer sowie kultureller Räume. 

Im Zentrum steht die historisch gewachsene Sammlung des Museums, das als ein ebenfalls konstantem Wandel unterliegender historischer Erinnerungsort zugleich die jeweils spezifische Sammelpraxis der Vorgängerinstitutionen des Deutschen Historischen Museums spiegelt: die Ruhmeshalle der preußisch-brandenburgischen Armee, das Heeresmuseum des NS-Regimes, das Museum für deutsche Geschichte der DDR und die Zusammenführung mit dem 1987 in West-Berlin gegründeten DHM.

Die Hände einer Person berühren einen taktilen Leitplan

Barrierefreiheit

Die Ausstellung ist inklusiv und in weiten Teilen barrierefrei gestaltet. Öffentliche Führungen und buchbare Angebote ergänzen das Angebot.

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